Spam – Rechtsfragen der E-Mail-Werbung

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura – Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1,3, Universitat Augsburg, 85 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: E-Mail ist neben dem World Wide Web der wichtigste Dienst im Internet. Mit zunehmender Beliebtheit der E-Mail-Kommunikation hat auch die Werbewirtschaft dieses Medium fur ihre Zwecke entdeckt. Werbung per E-Mail stellt eine auerst attraktive Methode fur die Wirtschaft dar, um auf ihre Produkte und Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Dem Interesse der Werbewirtschaft, dieses effektive Werbemedium zu nutzen, steht das Interesse der Empfanger gegenuber, durch diese Art der Werbung nicht belastigt zu werden. Unverlangt zugesandte Werbe-E-Mails, oftmals als Spam bezeichnet, uberfluten das Internet und haben sich zu einem dauerhaften Problem entwickelt. Neben technischen Mitteln, wie beispielsweise Spam-Filtern, kann auch der Rechtsweg bestritten werden, um gegen das Spamming vorzugehen. Die vorliegende Studie analysiert umfassend die Rechtslage bei E-Mail-Werbung insbesondere nach dem Zivil-, Wettbewerbs- und Datenschutzrecht. Auch wird untersucht ob unverlangte E-Mail-Werbung gegen Normen des Strafrechts, des Markenrechts oder gegen Vorschriften des neuen Telemediengesetzes verstot. Die Studie berucksichtigt ebenfalls die europaischen Rechtsgrundlagen und pruft ob diese richtlinienkonform in deutsches Recht umgesetzt wurden. Empfangern von Spam werden Moglichkeiten der Rechtsverfolgung aufgezeigt. Werbetreibende erfahren, wie Sie, ohne gegen geltendes Recht zu verstoen, E-Mail-Marketing betreiben konnen. (Stand: September 2007)

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